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Musikgespräche

Mit seltenen Noten bequem sein Repertoire erweitern:

Die AURIO Musikbibliothek der Inspirationen

„Wir kennen es alle. Ein guter Freund sagt: ‚Hör dir mal dieses Lied an, das hab‘ ich neulich entdeckt, es ist super!‘. Und meist hat dieser Freund Recht und wir Musiker sind ziemlich dankbar. Neue Musikstücke zu finden ist eine Aufgabe, vor der viele Musiker immer und immer wieder stehen. Eigenständig Neues zu recherchieren, das einen inspiriert und das eigene Noten-Repertoire erweitert, ist ziemlich müßig und zeitaufwendig. Wie toll wäre wohl jemand, der einem diese Suche abnimmt und regelmäßig tolle neue Werke für sein Instrument empfiehlt. Das gibt es jedoch leider nicht. STOP. Das GAB es bisher leider nicht.

AURIO bringt ein auf dem deutschen Markt ganz neues Angebot für Musiker heraus. Die Frage „Wo finde ich immer wieder neue Musiknoten?“ stellt sich damit für Musiker nicht mehr. (Fotos: Copyright AURIO Verlag)

Repertoire-Inspirationen per Klick
Sebastian ist Pianist und freischaffender Komponist. Er kennt den Aufwand der Notenrecherche aus eigener Erfahrung und dem Musikerfreundeskreis. Statt sich zurückzulehnen und zu sagen „Es müsste eigentlich ein Angebot geben, das regelmäßig tolle Stücke empfiehlt und dem Musiker somit viel Zeit spart“, entwickelte er dieses Angebot einfach selbst. Geboren war er, der AURIO Musikverlag. „AURIO ist genau dieser gute Freund, der uns tolle Musik empfiehlt, die man (wahrscheinlich) noch nicht kennt, aber die sich lohnt, gespielt zu werden,“ erklärt Sebastian. Musiker haben die Wahl zwischen einem Print- und einem digitalen Abo. „Verlagsvorschauen durchblättern, Hörproben zusammensuchen, Hintergründe zum Komponisten recherchieren... Dieser erhebliche zeitliche Aufwand entfällt zukünftig für den Musiker. Das Notenmaterial wird quartalsweise ganz bequem per Post oder per E-Mail fast bis aufs Notenpult geliefert – man muss nur noch loslegen mit Musizieren.“

Für Laienmusiker und Profis
Unerheblich, ob Anfänger, Fortgeschritten oder bereits Profi: Für Laienmusiker gibt es Stücke in leichterer Schwierigkeitsstufe, für Fortgeschrittene und Profis auch anspruchsvollere Stücke.

Die Ausgaben können zum privaten Spiel, für den Unterricht, zum Üben, fürs Konzert oder Aufnahmen verwendet werden. Jede Ausgabe enthält Sololiteratur sowie Kammermusik, Stimmensätze zum Herausnehmen sind ebenfalls direkt dabei. Somit ist das AURIO-Material sofort einsatzbereit, auch fürs Spiel mit den Kollegen oder Freunden. „Mir gefiel schon immer der Gedanke des ‚geführten Über-den-Tellerrand-Schauens‘“, verrät der Gründer. „Dieser Gedanke wird jetzt endlich umgesetzt. Jeder kann nun sein Repertoire spielend einfach erweitern.“

Kuratierte Qualität
Die Empfehlungen werden von speziell ausgesuchten renommierten Musikern und Kennern ihres Fachs ausgewählt. „Der Fokus unserer Kuratoren liegt auf der Entdeckung selten gespielter Meisterwerke“, erklärt Sebastian. Weil es manchmal schwierig ist, sich an neue Stücke zu gewöhnen, werden eigens eingespielte Hörproben gleich in jeder Ausgabe mitgeliefert.

Das ist aber noch nicht alles: Darüber hinaus werden aufwendig recherchierte Hintergrundinfos zu den Stücken geliefert, was für Anfänger besonders wichtig ist, aber für Profimusiker auch eine bedeutende Zeitersparnis sein kann, da die Recherche vor Konzerten damit entfällt. AURIO ist bislang der erste Musikverlag mit ausschließlich kuratiertem Programm.

Sebastian fährt fort: „Es geht nicht darum, die tausendste Fassung der »Kreuzersonate« herauszugeben, sondern es geht uns um gezielte Förderung des Repertoires abseits der bekannten Klassiker. Das tut natürlich auch große Chancen für zeitgenössische Komponisten auf.

Interaktives COMPOSERS SPECIAL
Apropos Komponisten: Einmal im Jahr wird das sogenannte „COMPOSERS SPECIAL“ erscheinen. Diese Ausgabe ist den zeitgenössischen Komponisten gewidmet. Hierfür können Komponisten aus aller Welt eigene Werke bei AURIO einreichen, die dann durch einen bekannten Dirigenten gesichtet und für das SPECIAL ausgewählt werden.

Für jedes Instrument, für das es eine aktive Reihe gibt, ist ein COMPOSERS SPECIAL geplant. Das heißt, es können Werke für Klavier, Violine, Violoncello, Klarinette, Gitarre und Querflöte eingereicht werden. Die Werke werden editorisch aufgearbeitet und Audioaufnahmen davon eingespielt. Sobald das SPECIAL erscheint, erhalten alle Digitalabonnenten dieses automatisch. „Ohne Musikverlag ist man hierzulande als Komponist quasi unsichtbar. Mit Teilnahme an unserem COMPOSERS SPECIAL genießt der Komponist also die Chance auf eine hohe Verbreitung seiner Musik. Die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden, steigt dadurch enorm an.“

Papier mit Sammlerwert – AURIO SIGNATURE
Die Ausgaben erscheinen als gedruckte Partitur mit hochwertiger Fadenheftung. Wem rein digital lieber ist, erhält ein reines E-Book-Abo per PDF.

Ein international ausgezeichnetes Designbüro gestaltet die Ausgaben, die in einer Spezialdruckerei hergestellt werden. „Wir haben mehr als 600 Papiere getestet, was über ein Jahr lang gedauert hat. Entschieden haben wir uns für ein sehr hochwertiges Notenpapier, das von japanischer Papierkleidung inspiriert ist."



"Die Partituren haben damit nicht nur einen besonderen Inhalt, sondern eignen sich auch toll als Sammlerobjekt. Wir haben sie AURIO SIGNATURE getauft– weil sie das Besondere haben, das bei der persönlichen Auswahl der Musikstücke durch den Kurator anfängt und nicht zuletzt bei dem persönlichen Glücksgefühl aufhört, das man als praktizierender Musiker hat, wenn man auf der Bühne Repertoire abseits des Bekannten aufführt und die Zuschauer begeistert sind.“

Kosten
Das Kombi-Abonnement Print & Digital 8,32 € pro Monat / 99,84 € pro Jahr, das reine Digitalabo ist für 4,16 € pro Monat / 49,92 € pro Jahr erhältlich. Nach Kündigung des Abos bleiben alle gekauften Noten erhalten und können uneingeschränkt weiter genutzt werden. 

 

AURIO ist am 27. April 2020 gestartet. Weitere Informationen unter www.aurio-verlag.de

AURIO-Geschäftsführer Sebastian Bund lebt und arbeitet als freischaffender Komponist in Ulm. Er hat sich auf die Nische Ballettmusik spezialisiert und erhielt bereits Auszeichnungen wie den Titel "Composer in Residence". Zahlreiche Ensembles im In- und Ausland führen regelmäßig Kompositionen von ihm auf. Aktuell läuft seine Ballettmusik zu DANCE OF THE SEVEN VEILS des Choreographen Can Arslan am Theater Kiel. Zwei neue Ballettproduktionen sind im Entstehen.

Fotos dieser Seite: Copyright AURIO Verlag

 

 

 

 

 

 

Text von Isabelle 

 

 


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